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Dr. Alexander S. Neu – Mitglied des Deutschen Bundestages
für die Partei DIE LINKE im Wahlkreis 97 (Rhein-Sieg I)

Dr. Alexander Soranto Neu
  • Geboren 1969 und aufgewachsen im Rheinland, verheiratet, zwei Kinder
  • Hauptschule (Much), Abitur (Siegburg), Studium der Politischen Wissenschaft und Promotion (Uni Bonn)
  • Seit 2006 Referent für Sicherheitspolitik unserer Bundestagsfraktion DIE LINKE.
  • 2000–2002 und 2004 Auslandstätigkeit in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) im ehemaligen Jugoslawien
  • seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestags (Landesliste Nordrhein-Westfalen)

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Aktuelle Meldungen auf der Homepage von Dr. Alexander Neu

Türkei verbietet Konya Besuch aufgrund meiner angeblichen Nähe zur PKK?

Um eines klarzustellen: Weder habe ich Kontakte zur PKK noch unterstütze ich diese. Das hat die Türkei selbst schon 2016 geprüft und ist zum selben Ergebnis gekommen. Dies jetzt als Begründung für das Reise-Verbot nach Konya vorzuschieben ist also mehr […] Weiterlesen

Deutschlands Sicherheit wird nicht in Mali verteidigt – Interview

  Die Sicherheit Deutschlands würde nicht durch den Bundeswehreinsatz in Mali verteidigt, sagte Linken-Politiker Alexander Neu im Dlf. Das sei „eine Interessenspolitik und Partnerschaftspolitik gegenüber Frankreich“. Der Kampf gegen Islamisten in Mali habe sich als relativ erfolglos... Weiterlesen

LINKE beharrt auf Parlamentarier-Besuch in Konya – Interview

Die Linkspartei lehnt den Kompromissvorschlag der Nato ab, den von der Türkei abgelehnten Besuch deutscher Parlamentarier auf dem türkischen Nato-Stützpunkt Konya in einen von der Nato organisierten Besuch einzubetten. Der verteidigungspolitische Sprecher der Linkspartei Alexander Neu dazu: „N... Weiterlesen

Bundestagsverwaltung übervorteilte Mitarbeiter über Jahre hinweg

Jüngst hat das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg geurteilt, dass die „sogenannten freien Mitarbeiter“ des Bundestages, die die Wanderausstellungen und das Infomobil des Bundestages betreuen, als sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter einzustufen sind. Der Bundestag hatte diese Arbeit jahrela... Weiterlesen

Profil

Friedenspolitik oder anders ausgedrückt Außen- und Sicherheitspolitik stehen nicht für sich selbst. Sie sind immer in direkter und indirekter Verbindung mit der Wirtschafts-, Beschäftigungs- und Sozialpolitik nicht nur auf bundes-, sondern auch auf landes- und kommunalpolitischer Ebene zu sehen: Jeder Euro, der für militärische Abenteuer oder Rüstungsprojekte ausgegeben wird, fehlt für staatliche Investitionen zu Gunsten der Menschen und der Umwelt. Schluss mit der Verschwendung oder besser gesagt Veruntreuung der Steuergelder für die „Einsatzarmee“ Bundeswehr. Schluss mit der finanziellen Beteiligung Deutschlands an der Modernisierung und Lagerung der US-Atomwaffen in unserem Land.

Stattdessen Verwendung dieser Gelder für zivile Projekte. Dies bedeutet auch Verlagerung von Steuereinnahmen in die Länder und Kommunen. Diese können so in die Lage versetzt werden, ihrer Verantwortung für die öffentliche Daseinsvorsorge besser nachzukommen.

NRW war und ist als wirtschaftsstärktes Bundesland für die Bundeswehr und die Rüstungs­industrie und somit für die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik von zentraler Bedeutung. Daher muss besonders von den Linken-Abgeordneten aus NRW erneut ein wahrnehmbares und eindeutiges anti-militaristisches und anti-kapitalistisches Signal in die bundesdeutsche Öffentlichkeit ausgehen. Solange SPD und Grüne, wie bislang, einen echten linken Politikwechsel ablehnen, müssen wir eine offensive Oppositionspolitik inner- und außerhalb des Parlamentes an der Seite der Bewegungen verfolgen.

Ich möchte für eine profilierte Friedenspolitik sowie eine antikapitalistische und solidarische Gesellschaftsform kämpfen. 


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