Friedensfest mit Jan van Aken und Özlem Alev Demirel
Am 30. August versammelten sich zahlreiche Menschen auf dem Fischerplatz in Troisdorf, um gemeinsam ein kraftvolles Zeichen für Frieden, Gerechtigkeit und Widerstand zu setzen. Mit klaren politischen Reden, darunter Bastian Reichardt, Özlem Alev Demirel und Jan van Aken, wurde die Bedeutung einer konsequenten Friedenspolitik betont. Das Fest bot zudem ein buntes Rahmenprogramm mit Musik, kulinarischen Angeboten und zahlreichen Gesprächsmöglichkeiten. Gemeinsam haben wir gezeigt: Wir lassen uns nicht spalten – unser Widerstand wächst.
Friedensfest Troisdorf 2025: Ein starkes Zeichen für Frieden und Gerechtigkeit
Am 30. August 2025 versammelten sich zahlreiche Menschen auf dem Fischerplatz in Troisdorf zum Friedensfest der LINKEN Rhein-Sieg. Bei strahlendem Sonnenschein setzten wir gemeinsam ein kraftvolles Zeichen für Solidarität, Abrüstung und eine gerechte Welt ohne Krieg.
Politische Reden mit klarer Haltung
Das Fest wurde von unserem Kreissprecher Bastian Reichardt eröffnet. In seiner Rede kritisierte er die Umverteilung von Steuergeldern in die Taschen der Rüstungsindustrie: „Seit dem Rüstungspaket ist offensichtlich, dass genug Geld da ist. Es ist nur falsch verteilt – es wandert in die Taschen der Rüstungsindustrie. Für uns ist klar: Jede Patrone ist eine Umverteilung von unten nach oben.“
Özlem Alev Demirel (MdEP) betonte: „Es ist wichtig, dass wir uns der Aufrüstung und dem Kriegsgeheule von Frau von der Leyen und Co. in den Weg stellen. Die Werte der sogenannten Wertepolitik versagen maßlos – sei es in der Ukraine oder, wenn wir den Genozid im Gaza ansehen. Wir brauchen eine konsequente Friedenspolitik, die Menschen schützt und Gewalt beendet.“
Jan van Aken (MdB, Parteivorsitzender) erinnerte an die historische Verantwortung: „Wir haben uns immer erfolgreich gegen den Militarismus in Deutschland eingesetzt. Als die Bundeswehr an die Schulen gegangen ist, haben wir dagegen demonstriert. Als sie auf Messen vertreten war, waren wir ebenfalls vor Ort und haben protestiert. Wir haben uns immer glaubhaft gegen Militarismus gestellt – und das aus gutem Grund, denn dieser Militarismus hat uns in zwei Weltkriege geführt.“
Ein Fest der Begegnung und des Austauschs
Neben den politischen Reden bot das Friedensfest ein buntes Rahmenprogramm mit Musik, kulinarischen Angeboten und zahlreichen Gesprächsmöglichkeiten. Besucher*innen nutzten die Gelegenheit, sich über unsere politischen Schwerpunkte auszutauschen – von Abrüstung über soziale Gerechtigkeit bis hin zu Klimaschutz und guter Arbeit.
Ein starkes Signal für den Frieden
Das Friedensfest war nicht nur ein Ort der Begegnung, sondern auch ein kraftvolles Signal gegen Militarisierung und Ungerechtigkeit. Gemeinsam haben wir gezeigt: Wir lassen uns nicht spalten – unser Widerstand wächst.




