LINKE Neuigkeiten aus Hennef

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Die Donnerstags-Runde trifft sich am 31. Mai 2012 - ab 19 Uhr - im SoWieSo, Frankfurter Str..

 

Mitglieder und Interessierte sind herzlich Willkommen!

Gerd Weisel

Mit nur 1,50 Euro Monats-/Mindestbeitrag mit dabei!

https://www.die-linke.de/mitgliedschaft/eintreten/eintrittserklaerung/

 

An alle Partei-Freundinnen und Freunde sowie Interessierte,

insgesamt haben uns nach der letzten Bundestagswahl 1.720 Hennefer Bürgerinnen und Bürger gewählt. Die Landtagswahl in NRW am 09. Mai 2010 - und der damit verbundene Einzug der Partei DIE LINKE - war politisch-strategisch eine sehr wichtige Wahl, da nunmehr ein grundsätzlicher, politischer Kurswechsel wieder möglich erscheint. Nur DIE LINKE setzt sich für die ausgegrenzten Menschen ein. Nur bei den LINKEN sind die ausgegrenzten Menschen an politischen Entscheidungen beteiligt!

Es gilt nach wie vor die unsoziale Schwarz-Gelbe-Politik zu verhindern und die heuchlerische Politik der SPD und der Grünen zu entlarven!

Im Ortsverband Hennef haben wir einige neue Mitglieder gewinnen können.
Nicht alle können den vollen Mitgliedsbeitrag zahlen, aber viele spenden dafür kleine Geldbeträge oder ihre freie Zeit für Aktivitäten und unterstützen uns dadurch sehr. Der Ortsverband Hennef steht somit auf soliden Füßen und nur so waren die Erfolge bei den Wahlen möglich.

Um diesen erfolgreichen Weg weiter beschreiten und auf kommunaler Ebene eine neue, sozial gerechtere Politik durchsetzen zu können, brauchen wir unbedingt Ihre Unterstützung!

Im Rat der Stadt Hennef werden Sie von Gerd Weisel vertreten. Ihre Themen, Anliegen und Interessen werden von Gerd Weisel gerne aufgegriffen und in den Rat der Stadt Hennef gebracht.

Wir freuen uns, wenn Sie uns einfach einmal ansprechen! Machen Sie mit!

Sie finden uns

über Email: gerdweiseldielinke@gmx.de oder

übers Telefon: Brigitte Hincha 02242 9358144

 

Armut in Hennef. Die "Tafel".

Ist soziale Inklusion in Hennef nicht möglich? Ist Bürgermeister Klaus Pipke nicht Bürgermeister für alle Hennefer Bürgerinnen und Bürger?!

Wer Unterlagen von der Veranstaltung: Armut in Hennef. Die "Tafel". haben möchte, der wendet sich bitte an Gerd Weisel, gerdweiseldielinke@gmx.de.

Prof. Dr. Selke hat über folgende Themenbereiche referiert:

  • Aus gegebenen Anlass: UN-Kritik an der BRD
  • Tafeln als "Signatur der Gesellschaft"
  • Tafeln als bürgerliche Bewegung
  • Interessenkonflikte im Feld der Tafeln
  • Grenzen der guten Tat (Ergebnisse aus Forschungsprojekten)
  • Auf dem Weg in eine Freiwilligengesellschaft?
  • Nachhaltigkeit der Tafelarbeit
  • Transformation der Tafeln

Ich bedanke mich für die lebhafte Diskussion im Anschluss des Vortrages.

Bürgermeister Klaus Pipke hat leider kurzfristig absagen lassen, eine Vertretung der Stadt Hennef hat nicht teilgenommen. Die Evang. Kirche und die Caritas waren ebenso nicht vertreten. Die AWO Hennef (Tafelbetreiber) war anwesend.

Eingeladen waren auch der Kinderschutzbund und die Kinder- und Jugendstiftung sowie das Mutter und Kind Haus in Hennef. Darüber hinaus auch alle Parteien. Lediglich die FDP hat schriftlich abgesagt.

Wir setzen die Veranstaltungsreihe: Wem gehört die Stadt?, mit weiteren interessanten Themen und Referenten fort.



Kein Verlust ... (Alle Menschen haben eine Wirbelsäule, aber nicht jeder hat ein Rückgrat. [Howard Spring])

Der Ortsverband DIE LINKE.Hennef wächst und gedeiht!

Der Vorstand begrüßt im Hotel Johnel, Frankfurterstraße, das 20ste Mitglied des Ortsverbandes DIE LINKE.Hennef. Brigitte Hincha, Erzieherin und Kunsttherapeutin, wohnt seit ca. einem Jahr mit ihrem Partner im Hennefer Zentrum und war bisher politisch nicht gebunden. Die stetig zunehmende unsoziale Politik der etablierten Parteien und die finanziellen und bürokratischen Hürden die sich gegen allein erziehende Frauen richtet sowie die weiteren Ausgrenzungen von Familien, Kindern bzw. Jugendlichen und älteren Bürgerinnen und Bürgern hat Brigitte dazu bewogen, der LINKEN in Hennef beizutreten. Darüber hinaus hat Brigitte zugesagt DIE LINKE in Hennef aktiv unterstützen zu wollen. Herzlich willkommen und vielen Dank!

Jugend macht mit!

Jugend macht mit! Florian Sitter (hier mit MdB Katja Kipping auf dem Sommerfest), 16jähriger Schüler aus Hennef, ist jüngstes Mitglied des Ortsverbandes Hennef. Florian hat uns im Kommunalwahlkampf tatkräftig unterstützt und möchte zukünftig den Jugendlichen eine Stimme geben. Florian, herzlich willkommen und vielen Dank für deinen Einsatz!

Link oben: Hintergrundinformationen. Ein Hinweis in eigener Sache: Leider berichtet der Rhein-Sieg-Anzeiger nicht durchgängig politisch fair, sprich neutral. Am 26.02.2011 haben wir zum Erhalt des Baumes auch um Unterschriften geworben. Erwähnt wurde dieses aber dann leider nicht im Artikel des Rhein-Sieg- Anzeigers vom 28.02.2011. Sogar unsere Fraktion war bei der Aktion mit anwesend. Darüber hinaus werden regelmäßig unsere Plakate vom betroffenen Baum entfernt ... nur die Plakate der jungen Grünen und Sozis nicht! Stuttgart 21 sollte auch für ein neues Demokratieverständnis stehen, offensichtlich gilt dies nicht in Hennef 21.

Die Fraktion DIE LINKE vor Ort (Foto mit Klick vergrößern)

Christina Schramm, stellvertr. Fraktionsvorsitzende / Gerd Weisel, Sprecher des OV Hennef / Andreas Naylor, Fraktionsvorsitzender / Karin Janser / Hans-Albrecht Janser, Geschäftsführer des OV Hennef

Junges Kriegs-Kanonenfutter finden Sie hier (bitte anklicken): www.icasualties.org/oef/Nationality.aspx

***Jahresabschluss-Impressionen "Berlinfahrt 2010" (Einladung von MdB Paul Schäfer).

Fotos anklickbar!

Mit Klick Foto vergrößern!
(Quelle: Homepage der Stadt Hennef)

 

Wir haben einen Antrag gestellt und der CDU-Bürgermeister hat geantwortet ... Vorsorglich verzichten die CDU-Ehrengäste auf den kleinen Zusatz "Dr." in der Signatur ...! Besser ist das!

Schweigemarsch. RAUS aus Afghanistan + Kriegsminister, RAUS aus Hennef!

 

Die anderen werden sozialer, wenn wir stärker werden.

Politik machen! Machen Sie mit! Wir wollen den Schein-Demokraten das Grundgesetz um die Ohren hauen! Sonst macht Ihre Nachbarin oder Ihr Nachbar für Sie Politik. Wenn Sie Union, SPD, FDP oder Grüne machen lassen, dann ist das ein Ja zum Krieg in Afghanistan. Und Sie lassen das Ja zur Kürzung der Rente und zur Rente erst ab 67 zu. Sie sagen Ja zu Hartz IV. Sie sagen Ja zu einem gesenkten Spitzensteuersatz der Einkommenssteuer und zum Verzicht auf die Vermögenssteuer. Wenn Sie bei uns mit machen, dann erreichen wir vielleicht gemeinsam das Gegenteil dazu. Wir stehen für Frieden, für die Überwindung von Hartz IV. Wir wollen eine gerechte Rente - selbstverständlich ab 65 Jahren. Und vor allen Dingen wollen wir eines: Chancengleichheit in der Bildung für alle Kinder in Deutschland. Dafür werden wir kämpfen und streiten. Die anderen werden sozialer, wenn wir stärker werden - sonst nicht.