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Mitglieder und Interessierte sind herzlich Willkommen!
Gerd Weisel

https://www.die-linke.de/mitgliedschaft/eintreten/eintrittserklaerung/
insgesamt haben uns nach der letzten Bundestagswahl 1.720 Hennefer Bürgerinnen und Bürger gewählt. Die Landtagswahl in NRW am 09. Mai 2010 - und der damit verbundene Einzug der Partei DIE LINKE - war politisch-strategisch eine sehr wichtige Wahl, da nunmehr ein grundsätzlicher, politischer Kurswechsel wieder möglich erscheint. Nur DIE LINKE setzt sich für die ausgegrenzten Menschen ein. Nur bei den LINKEN sind die ausgegrenzten Menschen an politischen Entscheidungen beteiligt!
Es gilt nach wie vor die unsoziale Schwarz-Gelbe-Politik zu verhindern und die heuchlerische Politik der SPD und der Grünen zu entlarven!
Im Ortsverband Hennef haben wir einige neue Mitglieder gewinnen können.
Nicht alle können den vollen Mitgliedsbeitrag zahlen, aber viele spenden dafür kleine Geldbeträge oder ihre freie Zeit für Aktivitäten und unterstützen uns dadurch sehr. Der Ortsverband Hennef steht somit auf soliden Füßen und nur so waren die Erfolge bei den Wahlen möglich.
Um diesen erfolgreichen Weg weiter beschreiten und auf kommunaler Ebene eine neue, sozial gerechtere Politik durchsetzen zu können, brauchen wir unbedingt Ihre Unterstützung!
Im Rat der Stadt Hennef werden Sie von Gerd Weisel vertreten. Ihre Themen, Anliegen und Interessen werden von Gerd Weisel gerne aufgegriffen und in den Rat der Stadt Hennef gebracht.
Wir freuen uns, wenn Sie uns einfach einmal ansprechen! Machen Sie mit!
Sie finden uns
über Email: gerdweiseldielinke@gmx.de oder
übers Telefon: Brigitte Hincha 02242 9358144
Ist soziale Inklusion in Hennef nicht möglich? Ist Bürgermeister Klaus Pipke nicht Bürgermeister für alle Hennefer Bürgerinnen und Bürger?!
Wer Unterlagen von der Veranstaltung: Armut in Hennef. Die "Tafel". haben möchte, der wendet sich bitte an Gerd Weisel, gerdweiseldielinke@gmx.de.
Prof. Dr. Selke hat über folgende Themenbereiche referiert:
Ich bedanke mich für die lebhafte Diskussion im Anschluss des Vortrages.
Bürgermeister Klaus Pipke hat leider kurzfristig absagen lassen, eine Vertretung der Stadt Hennef hat nicht teilgenommen. Die Evang. Kirche und die Caritas waren ebenso nicht vertreten. Die AWO Hennef (Tafelbetreiber) war anwesend.
Eingeladen waren auch der Kinderschutzbund und die Kinder- und Jugendstiftung sowie das Mutter und Kind Haus in Hennef. Darüber hinaus auch alle Parteien. Lediglich die FDP hat schriftlich abgesagt.
Wir setzen die Veranstaltungsreihe: Wem gehört die Stadt?, mit weiteren interessanten Themen und Referenten fort.



Link oben: Hintergrundinformationen. Ein Hinweis in eigener Sache: Leider berichtet der Rhein-Sieg-Anzeiger nicht durchgängig politisch fair, sprich neutral. Am 26.02.2011 haben wir zum Erhalt des Baumes auch um Unterschriften geworben. Erwähnt wurde dieses aber dann leider nicht im Artikel des Rhein-Sieg- Anzeigers vom 28.02.2011. Sogar unsere Fraktion war bei der Aktion mit anwesend. Darüber hinaus werden regelmäßig unsere Plakate vom betroffenen Baum entfernt ... nur die Plakate der jungen Grünen und Sozis nicht! Stuttgart 21 sollte auch für ein neues Demokratieverständnis stehen, offensichtlich gilt dies nicht in Hennef 21.
Die Fraktion DIE LINKE vor Ort (Foto mit Klick vergrößern)
Christina Schramm, stellvertr. Fraktionsvorsitzende / Gerd Weisel, Sprecher des OV Hennef / Andreas Naylor, Fraktionsvorsitzender / Karin Janser / Hans-Albrecht Janser, Geschäftsführer des OV Hennef



















Politik machen! Machen Sie mit! Wir wollen den Schein-Demokraten das Grundgesetz um die Ohren hauen! Sonst macht Ihre Nachbarin oder Ihr Nachbar für Sie Politik. Wenn Sie Union, SPD, FDP oder Grüne machen lassen, dann ist das ein Ja zum Krieg in Afghanistan. Und Sie lassen das Ja zur Kürzung der Rente und zur Rente erst ab 67 zu. Sie sagen Ja zu Hartz IV. Sie sagen Ja zu einem gesenkten Spitzensteuersatz der Einkommenssteuer und zum Verzicht auf die Vermögenssteuer. Wenn Sie bei uns mit machen, dann erreichen wir vielleicht gemeinsam das Gegenteil dazu. Wir stehen für Frieden, für die Überwindung von Hartz IV. Wir wollen eine gerechte Rente - selbstverständlich ab 65 Jahren. Und vor allen Dingen wollen wir eines: Chancengleichheit in der Bildung für alle Kinder in Deutschland. Dafür werden wir kämpfen und streiten. Die anderen werden sozialer, wenn wir stärker werden - sonst nicht.